Wir sind stolz auf unsere bisherigen Erfolge.

Wirschaftsbund
Erfolge

Das kürzlich präsentierte Regierungsprogramm trägt klar die Handschrift des Wirtschaftsbundes, so wurden zentrale Ideen und unsere Forderungen aufgegriffen. Eng abgestimmt haben wir in allen Bereichen unsere Handschrift hinterlassen. Das unterscheidet uns als Wirtschaftsbund von allen anderen, die lediglich fordern können – wir können umsetzen! Auf regionaler Ebene durch die Wirtschaftskammer – auf Landesebene durch die enge Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsressort und dem Landeshauptmann – und auf Bundesebene – weil man unsere Expertise schätzt!

Unsere bereits erzielten Erfolge

Mit der Kammerreform wurden wichtige Veränderungen in der Wirtschaftskammer bewirkt, die den Unternehmerinnen und Unternehmern in Form von Beitragssenkungen und Leistungserweiterungen zu Gute kommen. Wir als Wirtschaftsbund setzen uns als Interessenvertreter für die Unternehmerinnen und Unternehmer ein und verfolgen vehement die Umsetzung unserer Ziele und Forderungen. Wir sind stolz auf unsere Erfolge.

1.000 EURO Prämie für Meister- und Befähigungsprüfungen

Gleichstellung von Meister- und Befähigungsprüfungen mit universitärer Ausbildung. Meister und Bachelor sind somit beide auf „NQR 6″ Level. Der Titel „Mst.“ für Meister und „Mst.in“ für Meisterin darf dem Namen voran gestellt werden und in offiziellen Dokumenten geführt werden. Zusätzlich werden Meister- und Befähigungsprüfungen mit 1.000 Euro Prämie gefördert.

Deutliche Ausweitung der Nahversorgerförderung

Das jährliche Fördervolumen wurde deutlich erhöht. Der Erhalt eines funktionierenden Nahversorgungsnetzwerkes mit Lebensmittelhändlern, Fleischern und Bäckern sowie insbesondere auch Gastronomen wird dadurch gestärkt. Kosten für Betriebserrichtung, Um-, Zu- und Neubauten, Anschaffung von Betriebs- und Geschäftsausstattungen sowie Anlagen und Maschinen werden gefördert.Zudem wurden die Förderkriterien angepasst und ein leichterer Zugang zur Förderung ermöglicht.

Betriebsübergaben werden erleichtert

Grünes Licht gab der Ministerrat auch für eine Erleichterung bei Betriebsübergaben. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kommt eine Übergangsfrist, wenn die Betriebsübergabe mit einer Änderung der Geschäftsführung einher geht. Während dieser Zeit sind nur die nötigsten betrieblichen Kontrollen erforderlich und danach kann der Übertritt in den Regelbetrieb erfolgen. Zusätzlich wird das ‚Fortbetriebsrecht‘ erweitert, das Betriebsübernahmen in Notfällen erleichtert.

Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen im Wohnungsverband

Unsere Hartnäckigkeit im Einsatz für die Ein-Personen-Unternehmen hat sich gelohnt! Ab 01.01.2021 können Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer bis zu maximal 1.200 Euro pro Jahr (bis zu 100 Euro monatlich) für ein Arbeitszimmer in der Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen.

Flexible Arbeitszeiten

Mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit wurde ein modernes und zeitgemäßes Gesetz geschaffen, das eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht, auf die Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen eingeht und den Betrieben die Chance gibt, auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt einzugehen.

Verdreifachung „Digital Starter PLUS“-Förderung

Förderprogramm von Land OÖ und WKOÖ in Höhe von 1 Mio. EURO um Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Bis zu € 10.000,- Förderung werden je Projekt unterstütz!

53 neue digi-Mittelschulen

Die Gesamtzahl steigt somit künftig auf 72 neue Technische Naturwissenschaftliche Mittelschulen (TNMS) mit dem Schwerpunkt IT/Digitalisierung, um die digitale Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft zu unterstützen und um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Neues Beratungsformat: ErfolgPlus

Mit dem neuen, umfangreichen Beratungsprogramm ErfolgPlus werden Entwicklungs-, Optimierungs- und Wachstumspotenziale für Unternehmen aufgespürt, um damit neue Ideen zur Gestaltung einer erfolgreichen Zukunft in einem sich rasant ändernden digitalen Umfeld zu entwickeln. Die WKOÖ fördert 75 Prozent bzw. maximal 750 Euro der Beratungskosten, die oö. Unternehmen mit kompetenten Beratungsfirmen frei vereinbaren können.

Notfall-Schutzpaket

Das Notall-Schutzpaket greift, wenn sie in schwere menschliche oder betriebliche Turbulenzen geraten und ein Absturz droht! Es umfasst eine professionelle Beratung zur Unternehmenssicherung bei Zahlungsproblemen sowie Hilfe bei schwerer Krankheit, einem Unfall oder bei Naturkatastrophen.

Anhebung der Wertgrenze auf 800 € für geringwertige Wirtschaftsgüter

Erfolg ist die Verdoppelung von 400 auf 800 Euro. Und es soll/wird eine weitere Erhöhung auf 1000 Euro kommen (ab 1.1.2021) Es profitieren alle UnternehmerInnen, die zB. betrieblich genutzte Smartphones, Drucker etc. bis zu einer Höhe von 800 EUR anschaffen, und diese nicht mehr in die Anlagenabschreibung geben müssen.

Lohnnebenkosten entlastet

Ab 1. Jänner 2020 sinkt der Beitrag zum Insolvenzentgeltsicherungsfonds von 0,35 auf 0,20 Prozent und entlastet die Betriebe um 170 Mio. Euro.

Krankengeld für Selbständige ausgebaut

Zukünftig erhalten Selbständige bei einem Langzeitkrankenstand bereits ab dem 4. Tag Krankengeld.

Modernisierung der Rot-Weiß-Rot Karte

Dadurch kommen Betriebe einfacher und schneller zu dringend benötigten Fachkräften und weniger bürokratische Hürden sparen Zeit und Geld für Betriebe und Antragsteller.

1+1 Förderung verlängert und erweitert

Rückwirkend ab 1. Jänner 2019 wird die Einstellung eines zweiten Mitarbeiters gefördert.

1 Milliarde Euro Lohnnebenkosten­senkung

Alleine im letzten Jahr Entlastungsvolumen von über 500 Millionen Euro -> zuletzt wurde der Beitrag zum Familienlastenausgleichsfonds mit 1.1.2017 um 0,4 auf 4,1 Prozent gesenkt mit 1.1.2018 um weitere 0,2 auf 3,9 Prozent (Faustregel: Pro 0,1 Prozentpunkte LNK-Senkung = bundesweites Entlastungsvolumen ca. 100 Mio. €), Senkung (Entlastung 100 Mio.) des UV-Beitrages von 1,3 auf 1,2 mit 1.1.2019 beschlossen!

Pauschalierung für KMU und EPU

Die freiwillige Pauschalierungsmöglichkeit bei der Einkommensteuererklärung bringt bürokratische Erleichterung.

Ausweitung der Genehmigungs­freistellung bei Betriebsanlagen

Mit Einfamilienhäusern oder Wohnblöcken vergleichbare Betriebsanlagen benötigen keine gewerbliche Betriebsanlagengenehmigung mehr: So ersparen sich z.B. Handelsbetriebe bis 600 m², kleine Schneidereien, Dentalstudios, Zahnlabors, Eissalons oder Beherbergungsbetriebe bis zu 30 Betten die Anlagengenehmigung (etwa 230 Verfahren weniger in OÖ und ca. 1,2 Mio. Euro Kosteneinsparung)

Aus für Mehrfachstrafen

Geplante Gesetzesnovellen bringen das Aus für sinnlose Mehrfachstrafen (Kumulationsprinzip) und das Ende für unnötiges Gold Plating.

Mehr Chancen für KMU bei öffentlichen Aufträgen erreicht

Anhebung der Vergabegrenzen – deutliche Verbesserung für die regionale Wirtschaft.

Rechtssicherheit für Selbständige gesichert

Abgrenzung von selbständiger und unselbstständiger Tätigkeit wird erleichtert.

Entlastung im Tourismus – Senkung der Umsatzsteuer

Umsatzsteuer für Beherbergungen von 13% auf 10% gesenkt. Davon profitieren mehr als 30.000 Betriebe.

Absenkung des Krankenversicherungs­beitrages um 0,85 %

Durch den Abzugsbetrag (SV-Bonus), der die Sozialversicherungsbelastung direkt reduziert, wird eine Entlastung von niedrigeren Einkommen über die Senkung der SV-Beiträge erreicht.

Familienfreundliche Kinderbetreuungsgeld-Lösung für Selbständige

Künftig gibt es endlich klare Regelungen der Zuverdienstgrenze und einen Jungfamilienfonds, der Härtefälle für bereits rechtskräftig festgestellte Rückforderungen übernimmt.

Erhöhung der Wertgrenze für Kleinunternehmer

Anpassungen an die Inflation sind in zahlreichen Bereichen üblich, dies haben wir auch für Kleinunternehmer erreicht. Wir haben erreicht, dass die Grenze auf 35.000 EUR angehoben wurde.

Meister gerettet

Qualität und Qualifikation durch Beibehaltung des Meisters und der dualen Ausbildung gesichert.

Betriebsanlagen­genehmigung erleichtert

Viele bürokratische Hürden beseitigt und „Beraten statt Bestrafen” verankert.

Forschungsstandort gestärkt

2,75 Mrd. Euro im Jahr 2017 für Forschung und Entwicklung plus Steigerung der Forschungsprämie auf 14 Prozent.

Standortentwicklungs­gesetz – Standortanwalt im UVP-Verfahren

Standortentwicklungsgesetz und Standortanwalt sind Meilensteine für rasche Umsetzung und Fairness bei Infrastrukturprojekten.

7 bestehende modernisiert & 6 neue Lehrberufe eingeführt

Dadurch soll die Lehre mit neuen und modernisierten Lehrberufen interessanter für Jugendliche und Betriebe gemacht werden. Auch eine bessere Vorbereitung in der Schule, Imagearbeit und bessere Bedingungen für Ausbildungsbetriebe sollen dazu beitragen.

Erhöhung des EFZ-Zuschusses

Betriebe bis 10 Mitarbeiter erhalten von der AUVA bei Langzeitkrankenständen ihrer Mitarbeiter 75 Prozent des fortgezahlten Entgelts refundiert (bislang 50 Prozent).

Abschaffung der Auflösungsabgabe wurde beschlossen

Entlastungsvolumen der heimischen Wirtschaft von rund 60 Millionen Euro.

Erleichterung beim vorzeitigen Mutterschutz

Bewilligungspflicht durch den Amtsarzt abgeschafft.

Verbesserte Startbedingungen für den 5G-Ausbau

Die Novelle ermöglicht es den Telekombetreibern, 5G-Antennen unbürokratisch an öffentlichen Gebäuden anzubringen. Die neuen 5G-Antennen sind wesentlich kleiner als die bisherigen. Damit setzt die Bundesregierung erste Schritte, um das Ziel, bis 2025 eine landesweite Versorgung mit 5G sicherzustellen, zu erreichen.

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