Wir sind stolz auf unsere bisherigen Erfolge.

Wirschaftsbund
Erfolge

Es ist viel passiert im vergangenen Jahr – die Regierung hatte ein Programm, welches erstmals keine neuen Belastungen für die Betriebe beinhaltet, sondern sinnvolle und notwendige Senkungen von Lohnnebenkosten und Reduktionen von bürokratischen Vorschriften. Auf diesen Kurs müssen wir wieder zurück.

Mit der Kammerreform wurden wichtige Veränderungen in der Wirtschaftskammer bewirkt, die den Unternehmerinnen und Unternehmern in Form von Beitragssenkungen und Leistungserweiterungen zu Gute kommen. Wir als Wirtschaftsbund setzen uns als Interessenvertreter für die Unternehmerinnen und Unternehmer ein und verfolgen vehement die Umsetzung unserer Ziele und Forderungen. Wir sind stolz auf unsere Erfolge.

Lohnnebenkosten entlastet

Ab 1. Jänner 2020 sinkt der Beitrag zum Insolvenzentgeltsicherungsfonds von 0,35 auf 0,20 Prozent und entlastet die Betriebe um 170 Mio. Euro.

1+1 Förderung verlängert und erweitert

Rückwirkend ab 1. Jänner 2019 wird die Einstellung eines zweiten Mitarbeiters gefördert.

Anhebung der Wertgrenze auf 800 € für geringwertige Wirtschaftsgüter

Die technologischen Fortschritte der letzten Jahre machten diese Anpassung längst überfällig. Es profitieren alle UnternehmerInnen, die zB. betrieblich genutzte Smartphones, Drucker etc. bis zu einer Höhe von 800 EUR anschaffen, und diese nicht mehr in die Anlagenabschreibung geben müssen.

Absenkung des Krankenversicherungs­beitrages um 0,85 %

Durch den Abzugsbetrag (SV-Bonus), der die Sozialversicherungsbelastung direkt reduziert, wird eine Entlastung von niedrigeren Einkommen über die Senkung der SV-Beiträge erreicht.

Verbesserte Startbedingungen für den 5G-Ausbau

Die Novelle ermöglicht es den Telekombetreibern, 5G-Antennen unbürokratisch an öffentlichen Gebäuden anzubringen. Die neuen 5G-Antennen sind wesentlich kleiner als die bisherigen. Damit setzt die Bundesregierung erste Schritte, um das Ziel, bis 2025 eine landesweite Versorgung mit 5G sicherzustellen, zu erreichen.

Erhöhung des EFZ-Zuschusses

Betriebe bis 10 Mitarbeiter erhalten von der AUVA bei Langzeitkrankenständen ihrer Mitarbeiter 75 Prozent des fortgezahlten Entgelts refundiert (bislang 50 Prozent).

Flexible Arbeitszeiten

Mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit wurde ein modernes und zeitgemäßes Gesetz geschaffen, das eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht, auf die Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen eingeht und den Betrieben die Chance gibt, auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt einzugehen.

Entlastung im Tourismus – Senkung der Umsatzsteuer

Umsatzsteuer für Beherbergungen von 13% auf 10% gesenkt. Davon profitieren mehr als 30.000 Betriebe.

Abschaffung der Auflösungsabgabe wurde beschlossen

Entlastungsvolumen der heimischen Wirtschaft von rund 60 Millionen Euro.

Familienfreundliche Kinderbetreuungsgeld-Lösung für Selbständige

Künftig gibt es endlich klare Regelungen der Zuverdienstgrenze und einen Jungfamilienfonds, der Härtefälle für bereits rechtskräftig festgestellte Rückforderungen übernimmt.

Erhöhung der Wertgrenze für Kleinunternehmer

Anpassungen an die Inflation sind in zahlreichen Bereichen üblich, dies haben wir auch für Kleinunternehmer erreicht. Wir haben erreicht, dass die Grenze auf 35.000 EUR angehoben wurde.

Krankengeld für Selbständige ausgebaut

Zukünftig erhalten Selbständige bei einem Langzeitkrankenstand bereits ab dem 4. Tag Krankengeld.

Modernisierung der Rot-Weiß-Rot Karte

Dadurch kommen Betriebe einfacher und schneller zu dringend benötigten Fachkräften und weniger bürokratische Hürden sparen Zeit und Geld für Betriebe und Antragsteller.

Erleichterung beim vorzeitigen Mutterschutz

Bewilligungspflicht durch den Amtsarzt abgeschafft.

1 Milliarde Euro Lohnnebenkosten­senkung

Alleine im letzten Jahr Entlastungsvolumen von über 500 Millionen Euro -> zuletzt wurde der Beitrag zum Familienlastenausgleichsfonds mit 1.1.2017 um 0,4 auf 4,1 Prozent gesenkt mit 1.1.2018 um weitere 0,2 auf 3,9 Prozent (Faustregel: Pro 0,1 Prozentpunkte LNK-Senkung = bundesweites Entlastungsvolumen ca. 100 Mio. €), Senkung (Entlastung 100 Mio.) des UV-Beitrages von 1,3 auf 1,2 mit 1.1.2019 beschlossen!

Ausweitung der Genehmigungs­freistellung bei Betriebsanlagen

Mit Einfamilienhäusern oder Wohnblöcken vergleichbare Betriebsanlagen benötigen keine gewerbliche Betriebsanlagengenehmigung mehr: So ersparen sich z.B. Handelsbetriebe bis 600 m², kleine Schneidereien, Dentalstudios, Zahnlabors, Eissalons oder Beherbergungsbetriebe bis zu 30 Betten die Anlagengenehmigung (etwa 230 Verfahren weniger in OÖ und ca. 1,2 Mio. Euro Kosteneinsparung)

7 bestehende modernisiert & 6 neue Lehrberufe eingeführt

Dadurch soll die Lehre mit neuen und modernisierten Lehrberufen interessanter für Jugendliche und Betriebe gemacht werden. Auch eine bessere Vorbereitung in der Schule, Imagearbeit und bessere Bedingungen für Ausbildungsbetriebe sollen dazu beitragen.

Pauschalierung für KMU und EPU

Die Pauschalierung bringt bürokratische Erleichterung.

Aus für Mehrfachstrafen

Geplante Gesetzesnovellen bringen das Aus für sinnlose Mehrfachstrafen (Kumulationsprinzip) und das Ende für unnötiges Gold Plating.

Rechtssicherheit für Selbständige gesichert

Abgrenzung von selbständiger und unselbstständiger Tätigkeit wird erleichtert.

Meister gerettet

Qualität und Qualifikation durch Beibehaltung des Meisters und der dualen Ausbildung gesichert.

Forschungsstandort gestärkt

2,75 Mrd. Euro im Jahr 2017 für Forschung und Entwicklung plus Steigerung der Forschungsprämie auf 14 Prozent.

Betriebsanlagen­genehmigung erleichtert

Viele bürokratische Hürden beseitigt und „Beraten statt Bestrafen” verankert.

Standortentwicklungs­gesetz – Standortanwalt im UVP-Verfahren

Standortentwicklungsgesetz und Standortanwalt sind Meilensteine für rasche Umsetzung und Fairness bei Infrastrukturprojekten.

Mehr Chancen für KMU bei öffentlichen Aufträgen erreicht

Anhebung der Vergabegrenzen – deutliche Verbesserung für die regionale Wirtschaft.