kämpfen mit Leidenschaft für die Wirtschaft

Leidenschaft
Für das Unter­nehmertum

Herzlich Willkommen auf der Seite des Wirtschaftsbundes OÖ

Dafür stehen wir im Wirtschaftsbund. Uns alle vereint, dass wir stolz darauf sind Unternehmerinnen und Unternehmer zu sein. Und der Wirtschaftsbund tut alles, damit es auch in Zukunft möglich ist seine Ideen unternehmerisch zu verwirklichen. Wir wollen unsere Betriebe mit guten Gewissen und Zuversicht in die nächste Generation weitergeben und gestärkt neues Schaffen. Dafür kämpfen wir als starke Stimme für die Wirtschaft.

CORONA
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Am 20. Mai fand wieder ein Ministerrat im Bundeskanzleramt statt. Damit die Wirte, das Blumengeschäft, der Schuster und der Installateur nicht nur weitermachen, sondern mit Rückenwind aus dieser Krise starten können, nimmt die Bundesregierung mehr Geld in die Hand als je zuvor. Der Staat gibt für bis zu drei Monate einen Zuschuss für Fixkosten von bis zu 90 Millionen Euro pro Unternehmen. Dieser ist ab heute beantragbar und muss nicht zurückgezahlt werden. Die wichtigsten Details rund um den Fixkostenzuschuss finden Sie hier:

Der Zuschuss ist vom entgangenen Umsatz abhängig und in drei Stufen geteilt. Je härter ein Unternehmen von der Corona-Krise getroffen ist, desto höher fällt der Zuschuss aus:

  • bei 40 bis 60 % Ausfall: 25 % Ersatzleistung
  • bei 60 bis 80 % Ausfall: 50 % Ersatzleistung
  • bei 80 bis 100 % Ausfall: 75 % Ersatzleistung

Der Antrag kann seit dem 20. Mai, bis zum 31. August über FinanzOnline eingereicht werden. Der Unternehmer kann selbst flexibel wählen, für welche drei zusammenhängenden Monate er den Zuschuss beantragt.

Schon Ende Mai / Anfang Juni werden die ersten Teilzahlungen erfolgen. Bis zur Hälfte des Zuschusses wird also bereits in wenigen Tagen überwiesen. Wenn bis August alle Daten vorhanden sind, kann die komplette zweite Hälfte schon dann ausbezahlt werden, ansonsten besteht die Möglichkeit auf eine dritte Teilzahlung zum Ende des Jahres.

Mit dem Fixkostenzuschuss startet die Bundesregierung die größte Förderung in der Geschichte Österreichs. Jetzt ist es wichtig, dass die Wirtschaft wieder erfolgreich durchstarten kann und wir gemeinsam das Comeback für Österreich schaffen.

Bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise brauchen unsere Betriebe rasch finanzielle Unterstützung. Ein wichtiger Bestandteil des Corona-Hilfs-Fonds sind die Zuschüsse. Ab heute, 20. Mai, können Betriebe einen Vorschuss von bis zu 50 % des voraussichtlichen Fixkostenzuschusses über FinanzOnline beantragen.

Die Wirtschaftskammer konnte wesentliche Verbesserungen für Unternehmerinnen und Unternehmer erreichen, die jetzt rasch Hilfe bei der Deckung ihrer laufenden Fixkosten brauchen.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Unternehmen bekommen in der ersten Tranche rasch einen Vorschuss von bis zu 50 % des gesamten Fixkostenzuschusses ausgezahlt.
  • Der Fixkostenzuschuss wird bereits ab einer Zuschusshöhe von 500 Euro gewährt. Damit wird eine wesentliche Verbesserung für EPUs und Kleinstunternehmen durchgesetzt, die dadurch eine Unterstützung bei der Abdeckung der Fixkosten bekommen.
  • Unternehmen, die am 31.12.2019 „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nach EU-Beihilfenrecht waren, können einen Zuschuss von bis zu 200.000 Euronach De-minimis-Beihilfenregelung beantragen, sofern kein Insolvenzverfahren eröffnet ist oder die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
  • Zahlungen aus dem Härtefall-Fonds werden nicht mehr angerechnet.
  • Angemessene Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Bilanzbuchhalterkosten bis 500 Euro können bei Anträgen mit einer Zuschusshöhe unter 12.000 Euro geltend gemacht werden.

Extra-Pakete für besonders stark betroffene Branchen notwendig

Die Hilfspakete der Bundesregierung ergänzen einander und sollen so möglichst breite Unterstützung bieten. Wichtig ist jetzt, für besonders stark betroffene Branchen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen, weitere maßgeschneiderte Hilfspakete zu schnüren. Mit solchen punktgenauen Maßnahmen müssen sowohl der Konsum angekurbelt als auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung gesichert werden.

Gute Ideen und große Vorbildwirkung – genau diese Regionalität braucht die Wirtschaft jetzt!

 

„Die Aktionen des Landesfeuerwehrverbands und der OÖNachrichten sind für unsere heimischen Betriebe enorm wichtig und werden daher vom Wirtschaftsbund ausdrücklich begrüßt“, so WB-Direktor Wolfgang Greil. Die 917 oberösterreichischen Feuerwehren wollen aufgrund der Coronakrise darauf achten, ihre Ausgaben in der engeren Region zu tätigen, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln. Die OÖN hat die erfolgreiche und beliebte Plattform „Kauf Oberösterreich“ reaktiviert und lädt ein, heimische Produkte und Dienstleistungen in der Region einzukaufen.

„An diesen Beispielen sieht man, wie einfach jede und jeder einzelne die regionale Wirtschaft ankurbeln kann, auch wenn man nur einen kleinen Beitrag dazu leistet. Gratulation für diese guten Ideen! Die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen ist auch unsere wirtschaftspolitische Aufgabe. Wer konsumiert, sichert Jobs – jeder Besuch beim Wirt, jeder regionale Einkauf sichert Arbeitsplätze. Wir wollen ein ausgeprägtes wirtschaftliches Regionalbewusstsein schaffen“, so WB-Direktor Wolfgang Greil.

Auch die Paketflut, die sich in den letzten Jahren durch internationale Onlinehändler entwickelt hat, sollte man gerade in dieser Situation hinterfragen. Statt bei großen US-Konzernen kann man auch bei oberösterreichischen Online- und Lebensmittelhändlern bestellen. „Solidarität mit unseren heimischen Unternehmen und Gastronomiebetrieben ist jetzt besonders gefragt und deshalb bitten wir, dass dies jeder Einzelne in den nächsten Wochen bei den bevorstehenden Einkäufen noch mehr denn je mitbedenkt. Ganz nach dem Motto: Kauf im Ort – klick nicht fort“, so Greil.

Fotocredit: Volker Weihbold

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Um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und auch als EinzelunternehmerIn etwas bewegen zu können braucht es Mut, klare Visionen – und natürlich auch einen starken Partner, der die eigenen Interessen vertritt und sich für optimale Rahmenbedingungen einsetzt.

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Die Lebensqualität in unserem Bundesland Oberösterreich gestalten kleine und mittelständische Betriebe maßgeblich mit, indem sie Arbeitsplätze schaffen und ihre Region beleben. Das verdient Anerkennung und Unterstützung, um sie zu stärken und wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen.

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Die weltweite Visitenkarte unseres Wirtschaftsstandortes: Großunternehmen und Industriebetriebe tragen maßgeblich dazu bei, oberösterreichische Spitzenqualität in die ganze Welt zu bringen. Um auch international wettbewerbsfähig zu bleiben sind die richtigen Rahmenbedingungen unerlässlich.

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