kämpfen mit Leidenschaft für die Wirtschaft

Leidenschaft
Für das Unter­nehmertum

Herzlich Willkommen auf der Seite des Wirtschaftsbundes OÖ

Dafür stehen wir im Wirtschaftsbund. Uns alle vereint, dass wir stolz darauf sind Unternehmerinnen und Unternehmer zu sein. Und der Wirtschaftsbund tut alles, damit es auch in Zukunft möglich ist seine Ideen unternehmerisch zu verwirklichen. Wir wollen unsere Betriebe mit guten Gewissen und Zuversicht in die nächste Generation weitergeben und gestärkt neues Schaffen. Dafür kämpfen wir als starke Stimme für die Wirtschaft.

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Wir fahren nach wie vor auf Sicht in einem Nebel der Unsicherheit. Die fehlende Planbarkeit macht vielen Branchen weiterhin schwer zu schaffen.

In vielen Bereichen ist der Start geschafft, aber die Sorge bleibt: Wie geht es weiter? Wir wissen nicht, wann die Konjunktur wieder anspringt. Bei der Arbeitslosigkeit sehen wir eine erste Abflachung, aber nach wie vor sind 330.000 Menschen in Oberösterreich arbeitslos oder in Kurzarbeit, das ist die Hälfte aller Beschäftigten.

Damit die Corona-Hilfen ankommen, kämpfen wir in diesem Bereich unermüdlich darum, Verbesserungen zu erreichen. 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der WKOÖ im Dauereinsatz, um den Härtefallfonds in Oberösterreich abzuwickeln, in Summe derzeit rund 40.000 Anträge.

Aber es ist auch wichtig, jetzt einen Schritt weiter zu schauen und Maßnahmen zu ergreifen, die die Konjunktur wieder in Schwung bringen. Es braucht Anreize, damit die Wirtschaft aus der Phase des Rückzugs in die Phase der Investitionen und Innovationen kommt: eine Steuerreform, die Unternehmen entlastet und den Konsum stimuliert, ein Investitionspaket der öffentlichen Hand, eine Internationalisierungsoffensive und Investitionsanreize, wie z.B. eine Investitionsprämie oder der Handwerkerbonus.

Eine Lehre gilt es auf jeden Fall aus der Krise zu ziehen: Die Wirtschaft muss krisenresistenter werden, vor allem, was die Eigenkapitalausstattung betrifft. Hier fordern wir einen „Double-Equity“-Fonds und steuerliche Anreize, Gewinne im Unternehmen zu belassen.

Besonders herausfordernde Zeiten erfordern ein besonders nachhaltiges Krisen-Management. In einem standortpartnerschaftlichen Zusammenwirken von Wirtschaftskammer, Regierung und Sozialversicherungsträgern konnten wirksame und unbürokratische Maßnahmen rasch entwickelt und umgesetzt werden. Beispielsweise wurde den heimischen Betrieben für die Monate Februar, März und April eine verzugszinsenfreie Stundung der Sozialversicherungsbeiträge ermöglicht.

Die neue Regelung sieht vor, dass die bereits gestundeten SV-Beiträge für Februar bis April erst in einem mittelfristigen Zeithorizont bis 15. Jänner 2021 zurückbezahlt werden müssen. Im Bedarfsfall kann die Rückzahlung auf Antrag sogar auf elf Raten – rückzahlbar ab 15. Februar 2021 – verlängert werden. 

Ergänzend wurde auch ein praxisnahes Instrument für den Beitragszeitraum Mai bis Dezember 2020 geschaffen. Für diesen Zeitraum können Dienstgeber bis zu drei weitere Monate verzugszinsenpflichtige Stundungen oder Ratenzahlungen bis längstens Dezember 2021 beantragen. Dadurch können massive Liquiditätsengpässe und viele ansonsten vermutlich unumgängliche Firmeninsolvenzen, mit denen auch viele Arbeitsplätze gefährdet würden, abgewendet werden. 

Schlussendlich konnte auch eine pragmatische Lösung für jene Betriebe gefunden werden, die Anspruch auf Vergütung von Entgeltbestandteilen durch den Bund (z.B. Kurzarbeit, Risikofreistellung oder Absonderung gemäß Epidemiegesetz) haben. In diesen Fällen ist die verzugszinsenfreie Abfuhr bis zum 15. des zweitfolgenden Kalendermonats nach Auszahlung der Beihilfe möglich. Die Verlängerung der Aussetzung der Säumniszuschläge für Meldeverstöße bis 31. August 2020 rundet das geschnürte Paket ab und schafft somit für alle beteiligten Akteure die gewünschte Rechtssicherheit.

„Dieses praxisnahe und zukunftsorientierte Krisen-Management zeigt, wie eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Interessensvertretung, Sozialversicherungsträger und Politik im Sinne aller Beteiligten funktionieren kann“, so WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer und Nationalratsabgeordneter Laurenz Pöttinger.

Die Regierung hat beim Härtefallfonds erneut nachgebessert. Finanzminister Gernot Blümel gab heute, Mittwoch, nach dem Ministerrat bekannt, dass der Betrachtungszeitraum erneut ausgeweitet wird. Zudem werde es einen „Comeback-Bonus“ von 500 Euro pro Monat geben. Bei Minimalbeträgen werde überdies der Mindestförderbetrag automatisch auf 500 Euro aufgestockt.

„Damit wollen wir auf das hören, was wir vielfach von Unternehmen zu hören bekommen haben, nämlich dass es sich nicht ausgeht“, sagte Blümel am Mittwoch.

Eckdaten:

  • Ausweitung des Antragszeitraum auf 6 Monate (statt 3)
  • Auszahlungsbetrag mind. 500,-
  • „Comeback-Bonus“ von 3.000,- möglich (500 pro Monat)

Das ergibt im Schnitt pro Monat mind. 1000,- (500 + 1/6 des Zusatzbonus von 500), für 6 Monate 6.000,- und einen Maximalbetrag von 2.500,-, für 6 Monate 15.000,-

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Um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und auch als EinzelunternehmerIn etwas bewegen zu können braucht es Mut, klare Visionen – und natürlich auch einen starken Partner, der die eigenen Interessen vertritt und sich für optimale Rahmenbedingungen einsetzt.

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Die weltweite Visitenkarte unseres Wirtschaftsstandortes: Großunternehmen und Industriebetriebe tragen maßgeblich dazu bei, oberösterreichische Spitzenqualität in die ganze Welt zu bringen. Um auch international wettbewerbsfähig zu bleiben sind die richtigen Rahmenbedingungen unerlässlich.

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